Frau Holle, lass es endlich schneien...

Die Waldkäuzchen-Gruppe 2 wünscht sich sehnlichst Schnee herbei, nun versuchen es wir mit dem Märchen „Frau Holle“, lass es endlich schneien. Wir singen Lieder und schweben wie Schneeflocken dazu. Vielleicht werden wir ja erhört, wir haben unsere Räume in eine Märchenwelt verwandelt, so gibt es nun unseren Frau Holle-Pfad. Er besteht aus einem selbst gestalteten Tor, für die Gold- und Pech-Marie, einem tiefen Brunnen mit Spindel und in unserem Backofen haben schon unsere Jausen-Brötchen gerufen – „Zieht uns heraus, wir sind schon fertiggebacken". Besonders freuen wir uns auf nächste Woche, da gibt es dann einen Tag des Fleißes (wir helfen wie gewohnt zusammen, räumen alles weg usw.) und einen Tag der Faulheit (hier werden wir versuchen, zunächst nichts aufzuräumen…es wird sicher Unordnung entstehen und wir werden nichts mehr finden). Wird sicher ein spannendes Experiment.

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Werkstatt neu – zum Experimentieren und Reparieren…

„Sonja, komm mal bitte!“ Enttäuscht und etwas ratlos zeigten mir Luca und Julian einen alten CD-Player. Er lässt sich nicht mehr öffnen, hat auch einen großen Sprung und das Kabel ist durchgetrennt. Oh je, der ist nun wirklich kaputt.

Gemeinsam suchten wir nach Möglichkeiten, für was dieses Gerät noch nützlich sei. Eine Idee der Kinder war schnell gefunden – wir experimentieren damit und „durchleuchten“ das Ding. Wie sieht’s denn da wohl drinnen aus? Also ans Werk, es wird geschraubt, angehoben, zerhämmert und zerschnitten…Wow, wir waren überrascht, so viel Interessantes kam zum Vorschein. Die Neugierde der anderen Kinder war geweckt und stolz wurden Ergebnisse präsentiert. Morgen arbeiten wir gleich weiter, so die freudige Aussage von Luca und Julian.

Unsere Schatzkisten sind ja nun fertig gestaltet, nun wird unsere Werkstatt eben umfunktioniert – zu einer Reparatur-Experimentier-Werkstätte. Gemeinsam erleben wir – das Reparaturen möglich sind – erkennen, ordnen Problemstellungen und benennen dazu Verfahren und Hilfsmittel. Ebenso ein Bestreben ist uns das Upcyling, aus alt wird neu.

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Spielend zur Schreibhand mit Rocco...

Auch Rocco bekam einen Christbaum.

Unsere Hände spielen in fast allen Bereichen unseres Lebens eine sehr wichtige Rolle. Angehende SchulanfängerInnen benötigen ihre Hände hauptsächlich fürs Schreibenlernen und dabei hat die richtige Stifthaltung eine besondere Wichtigkeit, um entspannt arbeiten zu können. Im Laufe seiner Entwicklung probiert jedes Kind den einen oder anderen Handgriff im Alltag aus. Mal wird der Stift mit der ganzen Faust gehalten, während er ein anderes Mal ganz zart zwischen Daumen und Zeigefinger, dem sogenannten Pinzettengriff, balanciert wird. Ziel ist es, am Beginn des Schuljahres den Stift im Dreipunktgriff halten zu können. Gemeinsam mit unserem schokobraunen Hundefreund Rocco trainieren wir spielerisch verschiedene Griffarten und Techniken, welche uns fürs spätere Schreibenlernen von Nutzen sein werden. Dabei achten wir im Speziellen darauf, unseren ganzen Körper, vor allem aber die Bereiche Schulter, Ellenbogen, Hand und Finger unserer Schreibhand, ganz locker zu lassen. Nebenbei lernen wir auch Entspannungsübungen kennen, welche unseren Körper nach für uns anstrengenden Aufgaben wieder lockern und uns helfen, stets konzentriert beim Geschehen bleiben zu können. Nach jeder erfolgreich gemeisterten Übung wird unser treuherziger Fellfreund von uns belohnt und zaubert uns obendrein ein motivierendes Lächeln ins Gesicht.

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